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Glücksbringer
Schornsteinfeger
Heute sieht man ihn nur noch selten, aber früher war der schwarze Mann der Retter in der Not, wenn der Kamin verstopft war. Denn dann konnte kein Essen zubereitet und die Wohnung nicht geheizt werden. Und so zog nach dem Besuch des Schornsteinfegers das heimische “Glück” wieder ein. Bis heute hoffen viele Menschen, dass sie Glück haben, wenn sie einen Schornsteinfeger berühren.
Glückspfennig oder Cent
Ein Sprichwort sagt: Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert. Gemeint ist damit, dass in allem Kleinen der Ursprung für etwas Großes liegt. Der Pfennig oder Cent kann der Grundstock für ein großes Vermögen werden. Wer einen Glückspfennig oder heutzutage wohl eher einen Glückscent verschenkt, wünscht dem Beschenkten Reichtum und dass ihm niemals das Geld ausgehen möge.
Marienkäfer
Der Marienkäfer ist nach Maria, der Mutter von Jesus, benannt und gilt als Himmelsbote. Man sagt, der Marienkäfer beschütze Kinder und heile kranke Menschen, wenn er ihnen zufliegt. Es soll Unglück bringen, wenn man einen Marienkäfer abschüttelt oder ihn tötet. Es stimmt übrigens nicht, dass die Zahl der schwarzen Punkte Auskunft gibt über das Lebensalter des Marienkäfers. In Deutschland ist der Siebenpunkt-Marienkäfer am weitesten verbreitet, er wird aber höchstens drei Jahre alt.
Hufeisen
Pferde werden seit vielen Jahrhunderten sehr geschätzt, weil sie Kraft und Stärke verkörpern und dem Menschen gute Hilfe leisten. Weil das Hufeisen sein wichtiger Schutz für die Gesundheit des Pferdes darstellt, gilt es auch für den Menschen als Glücksbringer, allerdings nur, wenn es gefunden wird. Außerdem soll man das Hufeisen mit der offenen Seite nach oben aufhängen, sonst besteht die Gefahr, das das Glück unten wieder herausfällt.
Vierblättriges Kleeblatt
Eine Legende besagt, dass Eva als Erinnerung an das Paradies ein vierblättriges Kleeblatt mitgenommen habe. Und so besitzt jeder Finder eines vierblättrigen Kleeblattes ein Stück vom Paradies. Es gehört aber schon eine große Portion Glück dazu, ein echtes vierblättriges Kleeblatt zu finden. Deshalb gibt es sie als Glückssymbol aus Papier, Schmuckanhänger oder als Züchtung vom Gärtner. Wer den Glücksklee unters Kopfkissen legt, soll mit sagenhaft schönen Träumen belohnt werden.
Schwein
Schon in alten Vorzeiten galt das Schwein als heiliges Tier und als Zeichen für Wohlstand und Reichtum. Früher gab es nur selten Fleisch zu essen. Wer ein Schwein hatte, wurde meist schon als reich und glücklich angesehen. Wer viel “Schwein hatte, verfügte über viele Tiere, was gleichbedeutend war mit viel Nahrung. Kein Wunder, dass das Schwein von jeher als Glückssymbol gilt.
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Astrologie - ist die Mutter der Magie!
Wir sind zu einem ganz bestimmten Augenblick und an einem dafür vorgesehenen Ort geboren, und ähnlich wie die verschiedenen Jahrgänge beim Wein haben auch die Menschen unterschiedliche Jahresqualitäten, je nach der Jahreszeit, in der sie das Licht der Welt erblicken. |
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